Basiswissen EinsPsy Stufe 1

Guter Dinge Yoga

(Kurze Definition und Beschreibung)

 

Eine Übungsdimension der weiblichen Praxis des Karmayoga.

Aus dem biologischem Imperativ nicht ruhigen Gemüts zu vernachlässigen.

Für den Mann eine empfehlenswerte und früher oder später als notwendige bewußt werdende statt „eingebaute“ automatische Disziplinversuchung wie bei der Frau.

Das Kind ist ein Meister des spontanen Guter-Dinge-Yoga, mit dem Anwachsen der Pflichten bedarf es der sensiblen Aufmerksamkeit für die erlebte Notwendigkeit zur ausreichenden Gelassenheit auf die Dauer – bei der Frau – oder der Willigkeit des Mannes, gegen seine Spontaneität dem Energetischen gegenüber bedachte Rücksicht zu nehmen.

Im Allgemeinen nicht vor dem fortgeschrittenen Alter dem Manne ins Visier geratend. Dann eine Prüfung und Bewährung in Gelassenheit gegen den Leistungsehrgeiz im Dienst am Ganzen. Der Idealismus braucht auch die Kraft, ihn zu verwirklichen.

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